Vater und Sohn

4. September 2016
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Neues Landesfamiliengeld +: Vatersein wird belohnt

Einen Aufschlag von bis zu 800 Euro aufs Landesfamiliengeld gibt es ab 1. September 2016 für Väter, die im Privatsektor arbeiten und Elternzeit beanspruchen.

Das Landesfamiliengeld+ bekommen Familien, wenn der Vater, der in der Privatwirtschaft angestellt ist, in den ersten 18 Lebensmonaten des Kindes die Elternzeit für einen Zeitraum von mindestens zwei aufeinanderfolgenden Monaten in Anspruch nimmt. Väter, die während ihrer Elternzeit ganz auf ihr Gehalt verzichten, werden mit 800 Euro pro Monat unterstützt, Väter, die weiterhin 30 Prozent ihres Einkommens beziehen, mit 400 Euro, und wer für einen Monat 30 Prozent seines Gehalts bekommt und im zweiten Monat kein Geld erhält, bekommt 600 Euro monatlich.

Weitere Informationen auf der Webseite der Familienagentur.

Rai Südtirol

22. Oktober 2016
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Radio-Tipp: Wenn der Kampf auch nach der Scheidung weitergeht…

Diskussionsforum Ansichtssache“ mit Judith Bertagnolli im Hörfunk von Rai Südtirol: Das finstere Ende der Liebe. Wenn der Kampf auch nach der Scheidung weitergeht….

Beziehungen gehen massenhaft in die Brüche. Gemeinsame Zeiten enden. Träume platzen. Doch wenigen gelingt es, die Beziehung in Würde zu beenden, die Kinder in Harmonie gemeinsam groß zu ziehen und auf das Vergangene wohlwollend zurückzublicken. Für viele geht der Streit weiter: um die Gunst der Kinder und ums letzte Hemd. Die Kränkung brennt wie eine Wunde. Der Groll bleibt. Man sinnt nach Rache. Wieso wird die Liebe nach der Scheidung so oft zum Schlachtfeld? Darüber diskutieren Rechtsanwältin Isabel Brunner, Psychotherapeutin Sonja Prinoth, Roland Feichter vom Südtiroler Kinderdorf und Romy Brugger von der Plattform für Alleinerziehende.

Sendezeiten:
– Freitag, 21. Oktober 2016 um 17.05 Uhr
– Samstag, 22. Oktober 2016 um 11.05 Uhr
und darauffolgend als Podcast.

Bergerlebnis mit Papa

15. September 2016
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Pressebericht: „Bergerlebnis mit Papa“

Bereits zum siebten Mal wurde am Ferragosto-Wochenende von der Männerinitiative Pustertal (MIP) ein gemeinsames Wochenende für Väter mit ihren Kindern im Grund- und Mittelschulalter organisiert. Bisher stets im Pustertal ausgerichtet, entschied man sich in diesem Jahr für Pfelders im Passeiertal:
Bergerlebnis mit Papa
Quelle: Do Puschtra 31.08.2016

Mitarbeiter gesucht! (Hannes)

24. Juni 2016
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Ein flächendeckendes, fachkundig unterstütztes Angebot für Männerarbeit und Männerberatung ist notwendig!

Die Kontaktstelle der Männerinitiative Pustertal (MIP) ist nicht nur ein niederschwelliges Angebot für Männer in Konfliktsituationen und Beziehungskrisen, sondern auch Sammelbecken von Männer- und Väteranliegen.

Die Anfrage um Mediation, also um fachkundige Vermittlung in Konflikten aller Art, wird immer drängender. Auch im Zusammenhang zwischen seelischen und körperlichen Leiden und im Umgang damit werden Beratung und Begleitung notwendig. Individuelle Notlagen sind inzwischen auch gesellschaftliche geworden. Weil der ehrenamtliche Dienst der Männerinitiative Pustertal begrenzt ist, wird darauf aufmerksam gemacht, dass es ein flächendeckendes, fachkundig unterstütztes Angebot für Männerarbeit und Männerberatung braucht.

Was die Vereinbarkeit von Familie und Beruf anbelangt, ist ein „männlicher Blick“ darauf notwendig, wenn man es mit der partnerschaftlichen Gestaltung von Familie ernst meint. Dass Väter in ihrer Beziehung zu den Kindern gestärkt werden wollen, zeigt das Projekt „Bergerlebnis mit Papa“, das heuer im Sommer bereits zum sechsten Male organisiert wird. Väter mit ihren Kindern im Grund- und Mittelschulalter treffen sich vom 13. August bis 15. August in Pfelders, Passeiertal, um einige Tage mit Spiel, Spaß und Abenteuer zu verbringen. Informationen darüber sind in der Kontaktstelle in Bruneck zu erhalten.

Wer darüber hinaus Kontakt und Hilfe sucht, beziehungsweise mithelfen will, das Unterstützungsangebot nicht nur aufrecht zu erhalten, sondern auszubauen, wende sich an den Verein „Männerinitiative Pustertal“, Kapuzinerplatz 3f, Bruneck, Tel. 0474 555848.

Rai Südtirol

4. Mai 2016
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Filmtipp: „Mütter und Söhne“

Freitag, 6. Mai 2016, 20.20 Uhr auf Rai Südtirol:

Für jeden Mann ist sie – wenn man so will – die erste Frau, die eine entscheidende Rolle spielt: die Mutter. Sie begleitet ihn oft ein Leben lang. Buben entwickeln zur Mutter in den meisten Fällen eine besondere Beziehung. Doch spätestens mit der Pubertät lösen sich die Söhne. Auch für die Mutter heißt es dann loslzuassen. Wie entwickelt sich das Verhältnis dann? Und wie präsent bleibt die Mutter

Der Film „Mütter und Söhne“ zeigt drei alltägliche und doch besondere Geschichten mit Südtiroler Protagonisten. Wir begleiten einen Sohn, der seine demente Mutter pflegt und eine Mutter, die ihren behinderten Sohn großzieht. Zum Dritten kommt eine Mutter zu Wort, die einen schwulen Sohn hat.