Wenn Männer in unsere Beratungsstelle kommen und über Vergänglichkeit sprechen, geht es selten gleich um den Tod. Häufig erzählen sie von einem runden Geburtstag, einer Krankheit, dem Ende einer Partnerschaft oder davon, dass die Kinder ausziehen. Ein vertrauter Abschnitt endet, der nächste ist noch ungewiss. Dann taucht eine Frage auf, die viele lange beiseiteschieben: Was bleibt von mir – und wie möchte ich die Zeit nutzen, die vor mir liegt?







