Die Männerinitiative Pustertal (MIP) bietet Rechtsberatung und Familienmeditation an. Dank der Zusammenarbeit mit juristischen und psychologischen Experten können die Dienstleistungen stetig verbessert werden. Vor Kurzem stand die neue Justizreform im Mittelpunkt einer Fortbildung. Seit fast 10 Jahren arbeitet die MIP eng mit Rechtsanwalt Thomas Pichler zusammen, dem Vorsitzenden der Mediationsplattform Medianda.
Im Rahmen der Mitgliedervollversammlung der Männerinitiative Pustertal wurde auf das abgelaufene Tätigkeitsjahr zurückgeblickt sowie der Vereinsvorstand neu gewählt. Neben Hannes Reichegger aus Bruneck und Friedrich Kirchler aus Luttach sitzt mit Michaela Auer aus Sand in Taufers erstmals eine Frau im Vorstand der MIP.
Seit Oktober haben sich die Vorstandsmitglieder und das Beraterteam der Männerinitiative Pustertal (MIP) an 4 Samstagen getroffen, um gemeinsam über die organisatorische Struktur des Vereins und die zukünftige inhaltliche Ausrichtung zu beraten. Bei dieser Supervision wurden sie vom psychosozialen Berater Bernhard Moritz aus Nordtirol begleitet.
Die Männerinitiative Pustertal (MIP) hat den Tätigkeitsbericht 2022 vorgestellt. Die 17 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben im 20. Tätigkeitsjahr des Vereins für 92 Ratsuchende rund 1000 Stunden geleistet.
Präsident der Bezirksgemeinschaft Pustertal Robert A. Steger, Bürgermeister Roland Griessmair, MIP-Kontaktstellenleiter Günther Volgger, Soziallandesrätin Waltraud Deeg, MIP-Präsident Hannes Reichegger
(Foto: Stephan Niederegger)
Traditionsgemäß trifft sich der Vorstand der Männerinitiative Pustertal (MIP) mit seinen Mitarbeitenden zur Klausurtagung am Jahresende, um gemeinsam Rückblick und Ausschau zu halten. Das Treffen Ende Dezember war diesmal ein ganz besonderes, denn zum Abschluss des Jubiläumsjahres stand auch das 20-jährige Bestehen der MIP im Fokus.
Quelle: Tageszeitung Dolomiten, 07.01.2023
Soziallandesrätin Waltraud Deeg, der Präsident der Bezirksgemeinschaft Pustertal Robert A. Steger und Brunecks Bürgermeister Roland Griessmair sicherten in ihren Grußworten ihre Unterstützung zu, „dass wir gemeinsam eine langfristige Lösung zur Unterbringung der Kontaktstelle finden“. Sie bedankten sich für die wichtige und wertvolle Arbeit der Männerinitiative. Dieses Sprachrohr für Männer- und Väterthemen – nicht nur in schwierigen Situationen – sei aus dem sozialen Netzwerk des Pustertals nicht mehr wegzudenken.
Endlich mal eine Webseite, die sich einem ganz speziellen, teilweise leider auch sehr tabu-behafteten Thema der männlichen Geschlechtslandschaft widmet, nämlich deren Erkrankungen und Symptome.